Petition für ein bürgernahes Europa

Gegen die weitere Zentralisierung in der EU, Ablehnung der angedachten EU Verfassungsreform.

Um den Euro zu retten will die große Koalition der sogenannten pro-Europäer die EU zu einem zentralisierten Super-Staat machen. Dazu wurden im Europäischen Parlament Initiativen für eine Verfassungsreform der EU-Verträge verabschiedet.

Europas Stärke ist die kulturelle Vielfalt, die regionalen Traditionen, Leistungsbereitschaft, Eigenverantwortung, Ideen und Kreativität. Was Europa einst stark gemacht hat, darf nicht im Zentralstaat verlorengehen.

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Ausgewählte Debattenbeiträge

Unser Papier zur Europa-Reform

Gegen die weitere Zentralisierung in der Europäischen Union und die Ablehnung der angedachten EU Verfassungsreform.

Die Elite will das Volk gar nicht fragen

Die Bürger haben kein Vertrauen mehr in die gutgläubige Politik der Führungselite. Eine Direktwahl des Bundespräsidenten wäre jetzt richtig, Volksentscheide noch besser. Mein Beitrag erschienen im Tagesspiegel.

Europa ist die Zukunft

Europa ist ein Kontinent mit einer großen Tradition. Leider befindet sich unser Kontinent in einer Phase des Verfalls. Der Verfall beruht auf der aktuellen Organisation Europas, die zu sehr auf Zentralisierung setzt und zu wenig auf Wettbewerb und Subsidiarität. Er beruht auch auf einer [...]

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Morgen wird die CDU voraussichtlich wieder als Sieger aus der Wahl hervorgehen. Vier weitere Jahre Merkel stehen uns bevor. Welche Versprechungen wird sie diesmal nicht einhalten?

Ulrike Trebesius, MEP
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wer altparteien wählt hat angst vor was neuem und wird immer stehen bleiben in dem was er oder sie gewählt hat,stillstand und angst.aber immer daran glauben was die altparteien uns schon ehwig versprochen haben und über jahre nie und nimmer gehalten haben.wacht doch endlich mahl auf.

Sieger ist hier das falsche Wort. Die CDU wird mit grosser Wahrscheinlichkeit als stärkste Partei hervorgehen. Das ist aber noch lange kein Sieg, wenn man sich ansieht, wie viele Stimmen die CDU aber auch Spd in den letzten Jahren verloren haben. Sieger dagegen werden sein Parteien wie die FDP und Afd.

Die Lösung des Rätsels, warum sich immer noch so viele an Merkel klammern, liegt in der glückseligen Einfältigkeit der Deutschen Wähler, verbunden mit der antrainierten Angst vor Veränderung. Die Vergesslichkeit tut ihr Übriges.

Das ist mir relativ egal,da sie nicht mal etwas versprochen hatte,wofür ich sie gewählt hätte. Da war sogar Herr Lindner cleverer. Natürlich ein Schauspieler...aber wenigstens ein guter.

Ich habe gewählt, damit es eine Opposition der Vernunft gibt, oder eine Koalition die es nicht alles noch schlimmer werden lässt.

Sämtliche Parteien sind unglaubwürdig geworden. Daran wird sich auch morgen nach 18.00 Uhr nichts ändern.

Schlimm ! Das wird eher schlimmer! Diese Frau regiert nicht für Deutschland! Der Wohlstand kommt nur bei Politiker an ! Die Sicherheit der Bevölkerung ist der egal ! Macht die Grenzen dicht ! Genug von Völkerwanderung! Und kriminelle! Die von euch noch unterstützt werden ! Anstatt Abzuschieben diese kriminelle! Können die Klagen von unseren Geld ! Illegal unkontrollierte kommen die nach Deutschland! Unverantwortlich! Eine neue Regierung muss her für Deutschland! Die den Wahnsinn stoppt ! Keiner von denen ist wählbar ! .,

Ist in Brüssel schon Weihnachten ?

...sie hat ja vorgesorgt" 😈

diese frau hat recht

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Mein britischer Kollege und EU-Abgeordnete Rupert Mathews mit einem emotionalen Statement zum Brexit. Seinen Wünschen kann ich mich nur anschließen: fairer Brexit und weiterhin ein freundschaftliches, respektvolles Miteinander. Vielen lieben Dank Rupert Matthews MEP

Hier sein Statement:

Fakten und Emotionen

Viele Entscheidungen, die wir in unserem Leben treffen, basieren auf Fakten, andere auf Emotionen. Manchmal müssen wir uns zwischen Fakten und Emotionen entscheiden, in anderen Fällen jedoch zeigen Fakten und Emotionen beide in dieselbe Richtung. Das ist wahr für Nationen wie auch für Menschen. Es war wahr bei der Entscheidung um den Brexit.

Jahrhundertelang haben sich Briten mit Europa verbunden gesehen, aber nicht als Teil davon. Wir sind Freunde von Europa, aber nicht Mitglied derselben Familie. Dieses Stück Wasser zwischen uns ist sehr wichtig für unsere Emotionen gewesen. Wir sehen uns selbst als ein Inselvolk, ein Volk eng verbunden mit dem Meer.

Die Sprache ist auch wichtig für uns. Britische Fernsehsender und Kinos können ganz einfach Filme und Programme aus Amerika, Australien und Neuseeland zeigen. Aber Filme aus Deutschland, Italien oder Frankreich müssen untertitelt oder synchronisiert werden. Das macht sie teuer, weshalb die meisten Film- und Fernsehstudios sich nicht die Mühe machen. In Großbritannien schauen wir viel mehr Fernsehserien aus Australien als aus Deutschland.

Und viele Menschen in Großbritannien haben Familienmitglieder, die in Australien, Indien, Pakistan, Neuseeland oder Amerika leben. Auch das sorgt für starke Emotionen.

Aber genug der Emotionen. Wie steht es mit Fakten?

Die Kultur Großbritanniens ist eine europäische Kultur. Die Sprache, die wir sprechen, ist eine europäische Sprache. Großbritannien ist eine Gruppe von Inseln vor der Küste Europas. Unsere königliche Familie hat ihre Vorfahren in Deutschland. Wir trinken Bier und essen Heringe.

Dann gibt es das Geschäftliche. Großbritannien hat jahrhundertelang deutlich mehr Handel mit Europa betrieben als mit dem Rest der Welt. Briten haben traditionell ihren Urlaub eher in Europa verbracht als sonst irgendwo. Britische Studenten studieren an europäischen Universitäten.

Es waren genau diese Fakten, weshalb uns 1973 britische Politiker in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (wie sie damals noch hieß) führten.

Aber dann änderten sich die Fakten. Großbritannien begann, mehr Handel mit dem Rest der Welt zu treiben als mit Europa. Heute verdienen wir viel mehr Geld mit dem globalen Handel als mit dem Handel innerhalb Europas. Günstige Flüge führen dazu, dass mehr Menschen in ihrem Urlaub nach Disney World in Florida oder nach Indien reisen können. Facebook führt dazu, dass Briten jeden Tag Fotos mit ihren australischen Bekannten austauschen können statt sie nur einmal im Jahr anzurufen wie sie es früher taten. Der Rest der Welt wirkt viel näher und ist viel wichtiger für Großbritannien geworden.

Und so haben sich Emotionen und Fakten ineinander gefügt.

In den 1990er Jahren begannen manche Briten die Frage zu stellen, warum Großbritannien Teil der Europäischen Union sein muss. Als es zum Referendum im Jahr 2016 kam war die Antwort, dass wir es nicht müssen.

Aber wir verlassen nicht Europa, sondern die Europäische Union.

Briten haben sich immer eher als mit Europa verbunden betrachtet, nicht als Teil davon. Freunde, nicht Familie. Das ist wo wir uns wohl fühlen. Es ist wo wir uns hinbewegen.

Wir wünschen Euch alles Gute auf Eurer Reise in die Zukunft. Wir hoffen Ihr wünscht uns dasselbe auf der unseren.
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Juncker und Co. werden versuchen alles dafür zu tun um die Britten "abzustrafen". Hierbei wird es nur darum gehen ein Exempel zu statuieren um andere Länder abzuschrecken. Es wird nicht um die Sache gehen. Traurig

Ach man, ihr wart euch dochAlle so einig. Und jetzt ist es doch nicht so schön oder wie? Man darf nicht vergessen, das Alle damit einverstanden waren. Das sich Eure Länder jetzt so entwickeln konnten, hätte jeder Bleppo voraus sehen können. Unkontrollierte Einwanderung....WOW.

Anderer Seits auch klug von den Briten.....denn wenn ich lese das Junker allen den Euro aufdrücken will.....

you`ll never walk alone....

Wieso werden/ wurden wir nie gefragt!?

HAHAHAHA die Dänen werden niemals denn Euro einführen 😂🤣😂🤣😂🤣😂😂

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Links & Lesenswertes

Abweichende Meinungen nicht gewünscht, Differenzierendes noch weniger

Fritz Goergen bei Tichys Einblick

„Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“

Peter Sloterdijk über Merkel und die Flüchtlingskrise im Cicero-Magazin.

Ohne den Pragmatismus der Briten ist die EU verloren

Ein Gastbeitrag von Hans-Olaf Henkel bei Fokus Online.